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die Einkunfte der Cleriſey zu bellen. Der käme dem Lord Marquis recht mit ſeinem Peroriren gegen die Emancipation, gerade da jetzt das Katholiſch Faſhion iſt, wie Sie hoͤren.—
Waährend Herr Maltravers, um ſch von der aergewbhuichtn Anſtrengung zu erholen, ein gro⸗ ßes Glas mouſſirenden Saint Peray leerte, ſagte Edward Beauclerc zu ihm: Ich geſtehe, werther Sir, daß ich Sir Chriſtophs Meinung theile, die Sache ſei einiger Erwaͤgung werth. Ich erinnere mich jetzt dieſes Wimble, ob ich ihn gleich nicht ſelbſt gekannt habe. Als ich nach Chriſtchurch Colle⸗ gium kam, war er erſt ſeit kurzer Zeit abgegangen, und ſein Andenken noch ganz friſch. Man nannte ihn da, wie Sie ihn ſchildern, einen pedantiſchen, kopfhängeriſchen Burſchen, auch, wenn Sie wollen ein Pennal und Buͤcherwurm, aber von Steifheit und Ungelenkigkeit, im moraliſchen Sinne wenigſtens, wollten ſeine Mitſchuͤler nichts wiſſen. Sie meinten im Gegentheil, er ſei nur allzugewandt geweſen, ei⸗ ner der falſchen Bruͤder nämlich, und ſogar ein Agent provocateus auf der Schulbank, der, nach⸗ dem er an luſtigen Schelmenſtreichen Theil genom⸗ men, oder ſie gar angeſtiftet, nichts Eiligeres zu thun gehabt habe, als ſie den Lehrern zu hinterbringen,
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