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Allerdings ſchien trotz dieſer Zuthat jene kleine winzige Frage dem Herrn Pearſon eine hochſt un⸗ willkommene zu ſein, denn es mahlte ſich eine Art von Verlegenheit, wo nicht von Unmuth, in ſeinem Geſicht, und indem er dies ziemlich lang und die Augenbraunen zuſammen zog, verſetzte er kurz und gemachſam: Mein Herr Clément, es geſchieht manch⸗ mal daß der, welcher, mit hohern Dingen beſchäftigt, gewohnt iſt, das irdiſche Treiben von fern zu be⸗ ſchauen, einen richtigern Blick in daſſelbe thut, als der ſich von ſeinem Wirbel ergreifen läßt. Ja, ſolches zu thun, iſt ſogar des Chriſten Pflicht, da⸗
mit ſolche Beobachtung ihn in den Stand ſetze, die
Fallſtricke und Thorheit der Welt zu vermeiden, und alleinig dem hochſten Gute nachzuſtreben. Was mich nun betrifft, bin ich in der That nichts, als ein beſcheidener Schuͤler contemplativer Weisheit, und wie Sie ſagen, ein ſchlichter Privatmann; was kunftig werden ſoll, ſtehet in Gottes Hand. Jetzt aber iſt es Zeit, das Höhere uͤber dem Geringeren nicht zu verſäumen, und am heutigen Feſte der Ausgießung des heiligen Geiſtes, die Tropfen zu ſammeln, die durch den Mund des theuern Gottes⸗ mannes dieſer Stadt gehen, ein feuriger Regen fuͤr Irrlehrer und Knechte des Pabſtthums.— Und da⸗


