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die Mutter in dieſer Abneigung. Sie ertheilte ihm das ſehr willkommene Verbot, ſich niemals im Ge⸗ woͤlbe und in der Schreibeſtube ſehen zu laſſen, und um die Talente, welche ſie mit muͤtterlichem Scharf⸗ blick in ihm gewahrte, nicht im gemeinen Treiben des Kaufmannslebens untergehen zu laſſen, ſchickte ſie ihn nach Paton— college. Ich weiß nicht, wie weit ſich dieſelben dort ausgebildet haben moͤgen, aber bei ſeiner Ruͤckkehr ins väterliche Haus er⸗ kannte die Dame, damals ſchon Lady ECubbs, ihr Chriſtin ſei zum Staatsmann geboren. Das hat denn ſie und auch ſpäter wohl andere Leute ihm ſo oft vorgeſagt, daß er davon feſt uͤberzeugt und ent⸗ ſchloſſen iſt, die Laufbahn, zu der er berufen, zum erſten Verſuch als Stellvertreter der britiſchen Na⸗ tion und Geſetzgeber zu beginnen, um mich deutlicher auszudruͤcken, als Mitglied des Unterhauſes. Dazu kamen ihm die Naͤhe von Queensdowne⸗Caſtle und einige daraus entſpringende Beruͤhrungen mit dem erlauchten Beſitzer und deſſen Neffen ſehr erwuͤnſcht. Ich zweifle beinahe, daß der Lord Marquis, der ſeit vielen Jahren ſeine Zeit in der Hauptſtadt mit we⸗ nigen Perbſtwochen in Orfordſhire zubringt, um in Geſellſchaft mehrer Herren ſeiner Art der Jagd obzuliegen, der uͤberdem als ein treuer Planet des


