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in ſeinem lange ernſten und beinah unbeweglichen Ge⸗ ſicht, einige Haſtin ſeiner abgemeſſenen Geberde bemerkt, einige abſprechende Worte von ihm gehort hatte, war es bei einer Unterhaltung uͤber die damals vielbeſprochene Emancipation der großbritanniſchen Ka⸗ tholiken geweſen. Sonſt war er an der Wirths⸗ tafel ein ziemlich ſchweigſamer Gaſt, bemuͤht ſei⸗ nerſeit bei dem mit dem Wirth abgeſchloſſenem Ver⸗ trage das moglichſt geringſte minus zu tragen, die uͤbrige Zeit des Tages brachte er auf ſeinem gimmer zu. Nur wenn die Zeit des Schauſpiels, vor dem er eine Art Scheu zu haben ſchien, den Speiſeſaal und das Verſammlungszimmer von Zu⸗ ſprechenden leer ließ, war er bei einer den gan⸗ zen Reſt des Abends ausreichenden halben Flaſche Bordeaux oder zwei bis drei Glaͤſern Grog der willkommene Geſellſchafter des Herrn Clement, die Fragen deſſelben mit Bedächtlichkeit beantwortend, und eben ſo bedächtlich und in großen Pauſen an⸗ dere an ihn richtend, meiſt in Bezug auf Sitten und Gebraͤuche der Stadt, und die Eigenthuͤm⸗ lichkeiten ihrer Bewohner. Kellner und Aufwärterin⸗ nen, die ſeine von der gewöhnlichen eines Reiſen⸗ den ſo verſchiedene Lebensweiſe beobachtet hatten, meinten, er muͤſſe hier in der Stadt auf etwas
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