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hen ſcheint, das Jahr wieder zuruͤck, zum Januar zwingen zu wollen, deſſen ſtarker Winterfroſt in ſei⸗ nem Heimathslande herrſcht. Aber die Jahreszeit wie dieſe Zeit uͤberhaupt laͤßt ſich nicht zwingen, das erfreu⸗ liche Sonnenlicht bricht dennoch hervor und entfaltet die Bluͤthen, die ſelbſt unter Sturm und Kälte keim⸗ ten; eine Zeitlang behaͤlt indeß der ungeſtuͤme Fremd⸗ ling manchmal Recht; ſo war es auch in jener Nacht und es war ganz abſcheuliches Wetter.
So ſchlecht war das Wetter, daß da die Zeit voruͤber war, da Eilpoſten und andre Reiſegelegen⸗ heiten, die ſich an daſſelbe nicht binden, anzukommen pflegten, man im Gaſthofe zur Stadt Peking keinen Zuſpruch mehr erwartete. Da nach aufgehobner Abend⸗ tafel die derzeitigen Bewohner deſſelben ſich in ihre Zimmer, und die gewoͤhnlichen Gäſte in ihre Behau⸗ ſungen verfuͤgt hatten, ſchien das Werk des heutigen Tages vollendet, die Kellner und Aufwärter, nach⸗ dem ſie alles beſchickt hatten, nahmen ihre verſpä⸗ tete Abendmahlzeit eilig ein, um ſich recht bald im Schlafe fuͤr die am kommenden Morgen wiederkeh⸗ renden Muͤhen zu ſtärken. So befanden ſich denn nur noch zwei Perſonen in dem Speiſeſaale, aus deſ⸗ ſen Fenſtern man am Tage und in andern Naͤchten als dieſe, einer ſchoͤnen Ausſicht genießt, auf den Strom,


