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drein, fuhr mehr als einmal mit der Hand hin⸗ ter das Ohr, und ließ ſich endlich verlauten: Ei, ei, thut mir doch halter gar bedenklich vorkom⸗ men, was Ihro Gnaden referiret, und ſothanes Behältniß, in welchem das Weibſtück handthieret mit ihrer hochgräflichen Dame, ſtinket mir ganz gewaltig nach der Hexenküche der alten Timene, ihrer nun zweifelsohne auf ewig auf des Satans Heerde bratenden Mutter. Nehme ſich mein Hochwohlgeborener Patron in Acht, und noch mehrere erlauchte und fürnehme Perſonen, daß von jener Küche aus ihnen nicht ein ſchlimmes Eingeſchneidſel aufgetragen werde; denn der Him⸗ mel ſei da dem Vorkoſter gnädig, wo zween böſe Weiber gekocht haben, daß ich Ihro Excellenz, die Matante von Ihro Gnaden, mit dem Zigeuner⸗ liebchen in parallele ſetzen thue. Ich habe es ſchon immer geſagt, wenn Zwei zuſammenkom⸗ men, wie dieſe, mag der Dritte um ſich ſchauen. Auch iſt Alles ganz ſonderbar gegangen, ſeitdem oftbeſagte Perſon an den Taſchenberg gerathen, und der Teufel der Zwietracht hat ſich abſonder⸗ lich hinausgemacht, alſo daß die Durchlauchtig⸗ ſten Kurfürſtinnen ſo ſchlimm dran ſind, daß es eine Sünde und eine Schande iſt, und die Alte


