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ſelbſt mir gegeben, auf immerdar mich befreiend
von der Pein, anhören zu müſſen, was mich
im Innerſten verletzt, durch die Vorausſetzung
deſſen, was ich nur mit Schauder betrachte,
durch eine Vorherſagung, die beinahe einem
Wunſche gleicht, daß Unheil möchte ſich ereignen. ——
(Ende bes erſten Theils.)


