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täfels zu zählen.
Endlich hatte die Frau Mutter die zweite Folioſeite beendet, und legte mit einem Stoß⸗ ſeufzer den geiſtlichen Tröſter bei Seite; der Prinz machte, ſich räuſpernd, ſeine Anweſenheit be⸗ merkbar, und ſie wandte ſich an ihn mit folgen⸗ den Worten: Was ſagt der Herr zu dem Auf⸗ tritt, der eben Statt gefunden, zwiſchen mir und Seiner Durchlauchtigkeit?— Madame,— entgegnete der Befragte— ich kann nicht um⸗ hin, die Zwiſtigkeiten höchlich zu bedauern, welche leider in unſerer Familie ſich zu zeigen beginnen, jedoch möchte'ich, wenn ſolches zu ſagen mir er⸗ laubt iſt, bezweifeln, daß Ihro königlichen Ho⸗ heit Manier abſolut geeignet wäre, den begehr⸗ ten Eindruck auf einen Herrn des Alters, Stan⸗ des und Gemüthsbeſchaffenheit zu machen, wel⸗ che ſich bei dem Kurfürſten vorfinden.—
Manier,— wiederholte Anna wiederum auf⸗ geregt.— Meine Manier iſt die einer Fürſtinn und Mutter; dem Herrn aber will ich ſagen, daß es Seine Manieren ſind, welche zum größten Theile all' dieſes Argerniß herbeigeführt haben.—
Der Prinz ſah, die Reihe ſei, wie ihm ge⸗
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— 3. ſich damit beſchäftigte, die Felder des Wandge⸗


