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beiden Unſichtbaren in den Garten zuruͤckgekehrt waren.— Der Schneider fuhr aͤngſtlich zu⸗ ſammen, auch die fuͤllreichen Geſichter der An⸗ dern verlaͤngerten ſich merklich, nur der Fleiſch⸗ hauer fragte mit gedaͤmpfter Stimme:—„Wie meint der Herr General denn das mit den wohl⸗ habenden Leuten?— Ich bin auch wohlha⸗ bend, ich.“———
„Meine werthen Herren,“— ſagte der Ve⸗ teran,—„mancher Andere meines Herkom⸗ mens und Standes wuͤrde ſolche Frage nicht beantworten oder wenigſtens nicht aufrichtig; ich aber, ein wahrer Freund wackerer Buͤrger, welchen Glaubens und Urſprungs ſie auch ſind, mag ein Wort nicht vorenthalten, welches ihnen zur War⸗ nung dienen kann. Ihr wiſſet, der, welchen ich meine, befand ſich unter den Angeklagten. Er iſt losgeſprochen worden, und mit Recht. Ich bin voͤllig von ſeiner Unſchuld uͤberzeugt, viel⸗ leicht waren es die Machthaber auch, aber da⸗ mit ſie ſelbige anerkennten, hat es, meine ich, gewiſſer gewichtiger Beweiſe bedurft.“——
Er ſchwieg hier mit einer ſehr verſtaͤndlichen Pantomime, und einige ſeiner Zuhoͤrer nickten bedeutend, zum Zeichen, daß ſie ſelbige wirklich


