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mit herzinnigem Behagen, der Zweite mit einer Art Abſichtlichkeit, die gewiſſermaßen das Ge⸗ praͤge der Affektation trug, der Dritte koſtend, verſchmaͤhend und vergleichungsweiſe. Wir wol⸗ len den Leſer nicht durch einen Kuͤchenzettel er⸗ muͤden, welcher denen, die an ſolche Dinge ge⸗ woͤhnt ſind, nichts Neues darbietet, Andern aber die Hausmannskoſt durch ein Geluͤſten nach dem Verſagten unſchmackhaft machen wuͤrde. Genug, daß die Speiſen ebenſo trefflich waren, als die Weine. Der Graf aß wenig und trank nur Champagner, der General befeuchtete ſeine reich⸗ lichere Mahlzeit mit dem Rebenſafte von Nuits, Ungarwein zog der bejahrte Herr allen andern vor, und der Kurtkatraͤger trank von verſchiede⸗ nen, manchmal mit Waſſer vermiſcht, oͤfter aber auch rein und in ſtarken, raſch abgeſetzten Zuͤgen. Die Dame ließ ſich ſowohl Speiſe als Getraͤnke trefflich munden, ſo weit es der An⸗ ſtand erlaubte, und ihr Begleiter that ſo wacker Beſcheid, daß man haͤtte glauben moͤgen, er ſey zu nichts Anderem hier, als zu eſſen und zu trinken.
Der Nachtiſch war aufgetragen und der Ge⸗ neral ertheilte dem vermeinten Hausverwalter


