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die Angekommenen mit einigem Ceremoniel zu empfangen, ward von der Dame nicht ohne Ver⸗ wunderung betrachtet. Seiner Kleidung nach war er kein Buͤrger des gegenwaͤrtigen Jahr⸗ hunderts, und das ziemlich vorgeruͤckte Alter, in dem er ſtand, ſchien in das letzte Sechstheil des vorhergegangenen, alſo in ihre Kindheit zu fallen. Er trug einen feintuchenen Rock nach franzoͤſi⸗ ſchem Schnitt mit ſchmaler Silberſtickerei beſetzt, uber der breiten glaͤnzenden Stirn erhob ſich eine kleine Peruͤcke en coeur friſirt, deren zierliche nebelleichte Locken ſich anmuthig ausbreiteten zu beiden Seiten des fuͤllreichen Geſichts, ein brei⸗ ter Haarbeutel bedeckte den breiten Ruͤcken, den anſehnlichen Bauch umſpannte eine Weſte von Silberſtoff, ein ſilberner Degen hing beinahe im Gleichgewichte an der Seite, das kurze Bein⸗ kleid ſchloß ſich an den ſtraffgezogenen ſeidenen Strumpf, und auf den Saffian⸗Schuhen glaͤnz⸗ ten gewaltige Schnallen mit großen Topaſen beſetzt, welche auch die Knoͤpfe an den andern Kleidungsſtucken bildeten.
So gab denn ſein erſter Anblick den Begriff eines anſehnlichen Mannes aus nicht gar laͤngſt vergangener Zeit, Eines von denen, die man in
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