Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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nern, die Euch fatal iſt, und vornehmlich nach dem einfaͤltigen Spaß, den ſie jetzt eben ſich er⸗ laubt, und man duͤrfte aufmerkſamer auf unſere Spur werden, als es dem Dienſt des Gebieters zutraglich ſeyn moͤchte. Fernerhin koͤnnte ich fuͤr Privatunternehmungen Euch nicht ſeines Schuz⸗ zes verſichern, der Euch gewiß iſt bei Allem in ſeinem erhabenen Namen vollbracht. Alſo, ob ich gleich meines Theils die Geſinnungen hoͤch⸗ lich belobe, welche Ihr nicht allein gegen Eure Widerſacherin hegt, ſondern auch gegen Eure ehemaligen Freundinnen und Freunde, ſo wollte ich Euch, Erlauchte, doch gebeten haben, dies⸗ mal die Großmuth vorwalten zu laſſen. Ein ſchon laͤngſt verſtorbener Fuͤrſt ſprach: Der Koͤ⸗ nig von Frankreich gedenkt nicht der Beleidi⸗ gungen, dem Herzog von Orleans erzeigt: Was kuͤmmert die Fuͤrſtin*** was der Witt⸗ we Bilſen einſtmals widerfahren? Ich kenne Ihro Erlaucht zu gut, um nicht zu glauben, daß Sie mit hohem Range ſich auch hohe Ge⸗ ſinnung angeeignet.

So ſchmeichelhaft auch dieſe Worte waren, ſo ſchien doch die hohe Geſinnung der Dame nicht gegen die Beeintraͤchtigung Stand halten