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dere Urſache aus der Geſellſchaft freiwillig oder unfreiwillig entfernten.
Seine Bereitwilligkeit war noch vermehrt worden durch einen Beſuch ſeines Freundes, des Senators Werzelius, der ihm dringend angele⸗ gen, die Frau, welche er, trotz des Argwohns, der auf ihr laſtete und den er ſtandhaft zuruͤck⸗ wies, noch immer ſeine Verlobte nannte, ohne Saͤumen in die Behauſung zu fuͤhren, die er ſelbſt mit Sorgfalt fur ſie ausgeſchmuͤckt, denn immer noch ſtand ſie vor ſeiner Erinnerung, wie ſie ihm erſchienen, leiblich und geiſtig, und wenn die Krankheit, die ſichtbar an ſeinem Le⸗ ben nagte, hin und wieder einen ſeiner Freunde zu einer Andeutung, Frau Bilſen betreffend, vermochte, ſo laͤugnete entweder ſeine Eitelkeit dies Uebelbefinden ganz, oder ſeine Gutmuͤthig⸗ keit wies mit Abſcheu eine Beſchuldigung zu⸗ ruͤck, die ihm eben ſo ungereimt als ungeheuer duͤnkte.
Bei dieſer Gelegenheit macht unſer Chroniker, der ſich hier und da mit Reflexionen befaßt, die Anmerkung, wie die mildeſten Richter fremden Thuns gemeiniglich ſolche ſeyen, welche bei ſonſt loͤblicher Gemuͤthsbeſchaffenheit ſich dennoch ei⸗
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