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Eure. Wir beſprechen dann die Sache bei Ge⸗ legenheit ganz geruhig und freundſchaftlich mit einander, und ſollte es ſich auch ergeben, daß das Recht auf Eurer Seite ſey, ſo werdet Ihr doch nicht allzuhart mit einer Wittwe verfahren, welche, obſchon nicht ganz arm, dennoch kaum nothduͤrftig wohlhabend iſt, zumal mit der Wittwe eines Freundes.“—
„Ich kann Euch ſolche Schonung nicht ver⸗ ſprechen,“ verſetzte der ſtörriſche Oſtindienfahrer; „auch wenn ich reich waͤre, wuͤrde ich auf mein Eigenthum beſtehen, denn wer in der Welt bliebe wohl reich, der es weggaͤbe? Aber ich ſage Euch, ich bin es nicht, und was ich von Euch begehre und erwarte ohne Einſchränkung, Zögerung noch Abzug, iſt mir ein nothwendig Pflaſter auf manch erlittenen großen Verluſt.“—
Frau Beate bewegte die Lippen, wie leiſe Worte in ſich hineinſprechend; die vernehmlichen aber, die ihnen, mit anmuthigem Laͤcheln beglei⸗ tet, folgten, lauteten ſo:„Sprechet, werther Herr Schwarz, von unſern etwanigen Geſchaͤf⸗ ten mit Leuten, welche mehr davon verſtehen, als ich. Eilet es denn ſo ſehr? Morgen iſt auch ein Tag, und fuͤr heute beduͤrfet Ihr gewiß


