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Schulden in's Gefaͤngniß gehen zu muͤſſen, ſcch umtrachte woruͤber ſie den Verſtand verlor. Kaum hatte er dies geſagt, ſo verhuͤllte Lady Percy ihr Geſicht, und hauchte Schmerzenstoͤne, die ihn erſchuͤtterten, worauf Anne, ſie horend, ſchnell in's Zimmer kam, mit noch gramvollerm Ausdruck als vorher. So bald der Arzt ſich entfernt hatte, ſagte ihr Johanne langſam, und mit großer Anſtrengung, daß ihre Vermuthun⸗ gen gegruͤndet waͤren, und es Blut fuͤr Blut ſey— noch konnte Annens Verſichrung der Unwiſſenheit uͤber dieſen Gegenſtand, wel ches buchſtaͤblich wahr war, ihre furchtbare doch gerechte Ueberzeugung ſchwaͤchen—„laß mich mein Gewiſſen gegen Jemand erleichtern,“ ſag⸗
te ſie—„Soll ich nach Deinem Oheim, dem
Kardinal ſenden?“ fragte Anne.—„Nein!“ erwiederte ſie,„ich will ihn ſehen, eh' ich ſter⸗ be, doch ich will ſeine Zärtlichkeit und ſeinen


