* „Liebſte Johanne, laß Dich hinauf brim gen, ſagte Anne.
„Nein— damit ich mich nicht todt blute eh' Perch kommt.“ Auch geſtattete ſie dem herbei gekommenen Wundarzt nicht, vor der Ankunſt ihres Gemahls die Wunde zu um terſuchen.
Perch hatte dieſen Abend Lady Johannen
mit erneuter Zäͤrtlichkeit verlaſſen. Sie erſchien mehr wie ihr vormaliges Selbſt, als in der
letzten Zeit. Sie hatte dazu gute Verſprechun⸗ gen gemacht, einer Mutter gleich geredet und ſich gezeigt; und immer geſchickt, die helle Sei⸗ te an allem aufzufaſſen, fühlte er ſich auf dem Weg zum Hauſe gluͤcklicher und zufriedener mit
ſeiner Gattin und ſeinen Ausſichten, wit es ſe
Jahren geſchehen war— als er, indem er ſich dem Hauſe naͤherte, einen Mann traf, der ihm


