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ſo glanzend und ſchoͤn als ſe⸗ und verweilte ei nen Moment auf der lehten Stufe, vielleicht wegen des Vergnuͤgens, ſich zu zeigen. In dieſem Augenblick draͤngte ſich eine Frau auf ſie zu, und verſenkte faſt ein Meſſer in ihren Koͤr⸗ per. Lady Johanne ſchrie und fiel, waͤhrend die entruͤſteten Zuſchauer die Moͤrderin ergriffen, und einer der Bedienten das Meſſer aus der Wunde zog.
Gluͤcklicher Weiſe hatte Lady Anne die Kin⸗ der eben zu Bett gehen laſſen, die heute, als Ausnahme, bis um eilf aufbleiben durften;— denn der Schmerzenston erreichte ihr Ohr, und ſie flog hinab. Ach! welch ein Anblick ſtellte ſich ihr dar! Jenes geliebte Weſen, das ſie vor ſo kurzem in bewußter Lieblichkeit ſtrahlend, und voll erneuter Hoffnung kuͤnftigen Gluͤcks Lerlaſſen hatte, jetzt blutend und bewegungslos,


