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nung ſelbſt zu ihr zu gehen und zu ſagen, er ſen⸗ de ihn. Lady Johanne bekam daher die Rechnung, von einem Zeugniß großer Armuth begleitet, und ſie beſaß bei dieſer Gelegenheit ſo viel Gefuͤhl und Gen rechtigkeit, mit dem Zettel, der ſich zu einer betracht⸗ lichen Summe belief, da er ſeit dem Feſt noch mehr Blumen fuͤr ſie gemacht hatte, zu Perch zu gehen. Sie erhielt ſogleich das Geld; doch dieſen Abend verlor ſie es alles am Spieltiſch, und Walters armes Weib ward am folgenden Tag anſtatt der Bezahlung, mit Ver⸗ ſprechungen entlaſſen. Sie kam, und kam wieder, bis Euis die Rechnung noch einmal ih⸗ 3 rer Lady gab, die ſie mit dem Gefuͤhl bewußter Schuld erblickte; auch konnte ſie nicht ruhig ſeyn, ehe ſie ihrer Couſine den Umſtand erzählt, und Geld zur Bezahlung erhalien hatte. Allein am nächſten Morgen ward ihr eine Ungluͤcks⸗ Geſchichte von ſehr ruͤhrender Art mitgetheilt,


