Teil eines Werkes 
2. Theil (1816) Die geheimnisvolle Fremde
Entstehung
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es vetgingen mehrere Tage, eh' ſie wohl genug

war, um Lord D von dem ſeinem Herzen

am ichten tihenden Gegeuſtand ſprechen zu läſ ſen. Indes erklärte ſie ihen enblich, wie et

mir ſagte, t mit vieler Beprgung obgleich fuͤrch⸗ tend, nie ſelbſt wieder gluͤcklich zu ſeyn, wolle ſie doch alles, Was in ihrer Macht ſtehe, zur

Beforderg ſein?s Gluͤcks beitragen, indem ſie

fähte, daß wenn ſie nach allem⸗ was ſi ſie erdul⸗ dete, noch einer Zuncigung fäͤhig ſh dieſe Zus

neigung ihm uweiht ſehn würde.Mylord,

ſetzte ſie hinzu,ich bin durch die vertrauende

Anhänglichkeit, die ſie mir gezeigt haben, ſo friedigt, und mein Herz iſt ſo davon gerühtt,

daß ich ihnen ſchwore, wenn ſie unter meitem

Stand, und ein Bettler wären, ich wuͤrde ein⸗

willigen, die ihrige zu werden. So ſuͤß iſt es

ſich geliebt zu ſehen, und beſonders fuͤr ein zet rißnes Herz, wolches einſt zärtlich liebend ver⸗