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es vetgingen mehrere Tage, eh' ſie wohl genug
war, um Lord D— von dem ſeinem Herzen
am ichten tihenden Gegeuſtand ſprechen zu läſ ſen. Indes erklärte ſie ihen enblich, wie et
mir ſagte, t mit vieler Beprgung obgleich fuͤrch⸗ tend, nie ſelbſt wieder gluͤcklich zu ſeyn, wolle ſie doch alles, Was in ihrer Macht ſtehe, zur
Beforderg ſein?s Gluͤcks beitragen, indem ſie
fähte, daß wenn ſie nach allem⸗ was ſi ſie erdul⸗ dete, noch einer Zuncigung fäͤhig ſh“ dieſe Zus
neigung ihm uweiht ſehn würde.„Mylord,“
ſetzte ſie hinzu,„ich bin durch die vertrauende
Anhänglichkeit, die ſie mir gezeigt haben, ſo friedigt, und mein Herz iſt ſo davon gerühtt,
daß ich ihnen ſchwore, wenn ſie unter meitem
Stand, und ein Bettler wären, ich wuͤrde ein⸗
willigen, die ihrige zu werden. So ſuͤß iſt es
ſich geliebt zu ſehen, und beſonders fuͤr ein zet rißnes Herz, wolches einſt zärtlich liebend ver⸗


