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Als das große Ungluͤck meines Lebens ſich zutrug, beſchloß ich, England fuͤr immer zu verlaſſen, und
zu verſuchen, durch einen Wechſel des Schau⸗ platzes ans meinem Gemaͤth jene Bilder ver⸗
gangner Gluckſeligkeit zu verdraͤngen, die meinen Frieden zerſtörten. Ich beſaß kein väterliches Vermoͤgen, allein zur Zeit meines Elends ſah ich mich im Beſitz von fuͤnf tauſend Pfund, mit welcher Summe ich wußte, in einem fremden Land anſtaͤndig leben zu können; auch wußte ich, daß mein Gemäth, gewohnt auf ſich ſelbſt zu beruhen, und empfaͤnglich fuͤr die Einwirkung neuer Gegenſtaͤnde und Beziehungen, durch Entfernung von dem Ort ſeiner Leiden, nach und nach ſeinen Ton wieder bekommen, und das Leben neues Intereſſe fuͤr mich erhalten werde. Gegenwaͤrtig,“ ſetzte ſie in einem Ton tiefer Trauer und gänzlicher Niedergeſchlagenheit hinzu,„hat
weder die Zeit, noch die völlige Veraͤnderung des


