Teil eines Werkes 
1. Theil (1816) Der Schein ist gegen sie
Entstehung
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ſehen. Vergebens gedachte er mit ſchmerz⸗ licher Anhaͤnglichkeit der einfachen Wohnung ſeiner geliebten Eltern, und nur noch einmal unter dem vaͤterlichen D Dach ruhen zu kön⸗ . die Sfüns ch vieſ aterlihe Lächeln der Mutter, dieſe väterliche Liebe, die ihm, wie er wohl wußte, ſelbſt ſein Vergehn nicht geraubt hatte, ſchimmerten durch die dicke Nacht des ihn umgebenden Elends, wie das ferne Licht in hochgelegner Wohnung dem ſich ſchließenden Auge eines umnachteten und ſinkenden Wanderers ihm das tůuſchende Verſprechen einer Si⸗ cherheit und eines Troſtes darbietend, welche ihm ſeine erſchöpfte Kraft nie zu erreichen geſtattete. Wie wenig ahnte er ſeiner El⸗ tern verbeſſerte Gluͤcksumſtaͤnde; wie wenig dachte er. ſich, mit welchen neuen und ge⸗ Ee2