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chung wegen ſeines Sohnes angeſchlagen zu finden:„aber wir wollen unſre Freunde ſehen— denn du weißt, meine Liebe, nur wahre Freunde werden jetzt zu uns kommen. — Da aber die Kirche uns ſo nah' iſt, und
wir hin gehn koͤnnen, ohne zu wagen, daß
— ich meine, ohne daß wir durch die Stra⸗ „ ßen zu gehen brauchen, ſo thaͤten wir beſſer,
uns am naͤchſten Sonntag da zu zeigen, und
dann werden die, denen es gefaͤllt, zu kommen.“
„In die Kirche! ach! win nen ich kann nicht in die Kirche gehen, Jakob! ich kann es in der That nicht!— Daß die
Leute uns anſtarren, und uns vielleicht ver⸗
aͤchtlich anblicken, wegen unſers verlornen
Sohnes; ja, ſelbſt die, welche ſonſt ſo hoͤf⸗
lich zu ſeyn pflegten!“ „Weib!“ erwiederte ihr Gatte,„ wen
vuc du zu bemerken, wen zu fuͤrchten,
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