ihre herrlichen Beſizungen in dieſer Gegend
ſ um in einem entfernten, mehr in
Weſten gelegenen Lande, ihren Wohnſitz zu
nehmen. Bald erhielt der Graf Verwandiin, di
Nachricht, daß ſie ſich bermaͤhlt. Sie
keinen aug dem Kreiſe von Anbetern gewg
welche ſie bald in ihrer neuen Heimath u
6 hond ern ein junger, ſchöner Ritter,
is dem Norden gekömmen katt
hen Preis errungen. Wohl wollten
Ritter, welche jene Gegend durchzbgen, beh
ten, den Geinahl der ſchönen Freifrau in Obe
Italien, und ſpaͤter im Rheingau geſehen zu ha
ben, doch mußten ſie durch eine Aehnli
getaͤuſcht worden ſein, da er erzaͤhlt, wie er
ſeit der Empoͤrung gegen Chriſtian den Boſen,
Stockholm mit einem einzigen Diener verlaſſen,
und ſich anfaͤnglich in Schottland, und dann
in der Normandie aufgehalten, nie aber die
herrlichen Gegenden am Rhein, und das rei⸗


