den Streich von ſeinem Kloſier abjuwenden, und eben als er im Begriff war, ihnen zuzu⸗ rufen, was fur eine Bewandniß es mit ſeiner Begleitung habe, und daß man ſchnell ſich ihrer bemaͤchtigen ſolle, da hatte ſich Panduff ſogleich zum Aeußerſten entſchloſſen. Ein Hieb ſeines Jagdmeſſers warf den Abt, welcher gewagt, ſie zu verrathen, mit geſpaltenem Kopf zu Bo⸗ den; zu gleicher Zeit gab er ein Zeichen, wor⸗ auf die Jaͤger uͤber die uͤberraſchten und er⸗ ſtaunten Kloſterknechte herfielen, und nach kur⸗ zem leichtem Kampfe Herren des Kloſiers wa⸗ ren. Es wurde ganz geplundert und dann nie⸗ dergebrannt. Ebenſo war es mit Ravenſtein geſchehen. Der alte Freiherr hatte bei der Ver⸗ theidigung der Burg ſeiner Vaͤter, auf den Waͤl⸗ len durch einen wohlgetroffenen Schuß ſein Le⸗ ben verloren. Bertha war glucklich entkom⸗ men, und hatte Schutz am Hoflager des Erz⸗ biſchofs von T., eines Verwandten des Abts von St. Adelbert, gefunden. Noch nicht lan
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