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wegt, und befahl ſeinen Leuten, daß man es dem armen Teufel leicht machen ſolle. Schnaͤ⸗ delbach hatte ſich dem bebenden Hoͤllenpater genaͤhert und hoͤhnte ihn aus, indem er ihn an den Zank erinnerte, welchen ſie unlaͤngſt mit einander gehabt. Ambroſius blieb ruhig und demuͤthig, und ſagte:„Ohne Groll muß man aus der Welt ſcheiden. Dort legt man ſchon mein enges Halsband jurecht, mein Schut⸗ patron moge mir beiſtehen in dieſer letzten Noth! 6 Schnaͤdelbach verzeihe auch Du mir, wenn ich Dich beleidigt, und gieb mir zum Zeichen, daß Du verſoͤhnt biſt Deine Hand.“
„So kleinlaut jetzt, Du Großmaul,“ ſagte
Schnaͤdelbach hoͤhniſch zu Ambroſius der ſich ihm mit vorgeſtreckter Hand und matt geſenk⸗
haſt nicht erlangt, was Du gewollt, denn—“ „Wohl erlange ich, was ich will!“ rief jetzt Ambroſius mit erhoͤhter Stimme ſich kraftvoll aufrichtend, mit machtigem Sprunge war er
tem Haupte etwas naͤherte. Nicht wahr, Du
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