Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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„Wohl bin ich nicht mehr der luſtige

Burſch, der ich noch geſtern war,“ erwiederte Baſtel mit dem Kopfe ſchuttelnd.„Bourgine, wenn Du wuͤßteſt, wie Schoͤn⸗Roͤschen heut gegen mich war— iſt ganz gewiß, ſie iſt mir nicht mehr gut. Da iſt der lange Koͤh⸗ lerburſch zu ihr gekommen, und— na, wenn ich ihn heut bei Roschen treffe! meine Buchſe iſt ſchon bereit;— ſie muͤſſen beide ſterben, er und die Ungetreue! und ich auch.“

„Ei warum nicht gar, Du wirſt Dich ſchon noch eines beſſern beſinnen,“ ſagte Bour⸗ gine noch immer lachend,„und was ich Dir jetzt erzaͤhlen werde, ſoll Dich auf andere Ge⸗ danken bringen. Haſt Du ſchon das Weib geſehen, welche Victorin“.

„O, ja! Bourgine,“ fiel aſul n ein, „die iſt ſchoͤn, ſehr ſchoͤn!— ach! nicht 3 bald hab ich ein Weib geſehen, die Schoͤnfelſer Freifrau ausgenommen, welches ſo lieblich anzuſchauen waͤre.“