Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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finger putzte in einer Ecke der Stube ſeine Buͤchſe, und Gian war beſchaͤftigt, ſeine Jagd⸗ taſche wieder in Ordnung zu bringen. Vour⸗ gine ging, ſtill vor ſich hin lachend; im Zim⸗ mer auf und ab, und ſchien ſich gar nicht um das Treiben der Andern zu bekuͤmmern, ſondern nur ſeinen Gedanken nachzuhaͤngen, und uͤber irgend einem luſtigen Streich zu brů⸗ ten. Hubert lag ausgeſtreckt auf einer Bank, nahe dem Kamin, und war unter dem nicht geringen Laͤrm der Trinkenden, und dem Flu⸗ chen der Spielenden eingeſchlafen. Jetzt trat Baſiel ein. Als Bourgine ſeiner anſichtig wurde, ſchritt er ſogleich auf ihn zu, faßte mit der einen Hand die Seinige, und griff ihm mit der andern unter das Kinn, indem er ſagte:„Baſtel, praͤchtiger Junge, ich wollte Dich eben aufſuchen, Du kommſt mir wie gerufen. Höre, ich hab⸗ Dich immer als einen pfiffigen Kerl gekannt; Du mußt mir„ jeht helfenz ich habe etwas vor— es wird