Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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welchem wir ſogleich den freunblichen Viel eſſer Janſen erkennen— hinzu;„mit welcher Ruhe und Bequemlichkeit man alles verzehren kann;— ich ſage immer: nur ein halbes Eß ſen iſt, was man ſo in der großten Geſchwin⸗ digkeit auf der Lauer, das Gewehr im Arm, die Augen uͤberall herum, hineinwerfen ſoll.“ „Ei! das Eſſen waͤre Nebenſache,“ meinte Baſtel,„aber“ „Was aber, Du Narr!“ unterbrach ihn Janſen halb boſe,„Eſſen waͤre Nebenſache? — was waͤre denn die Hauptſache, doch nicht der Dirnen ſchwarze Augen oder rothe Backen? he! Nebenſache! von was lebt man denn, vom Eſſen dder vom Frauengeſicht? Ich denke, wenn einer gehungert hat, iſt er nicht ſatt ge⸗ worden, und haͤtte er hundert Dirnen gehert. — He! Brechtold, Friedrich, Conrad,— was ſagt Ihr dazu?“ E 3 „Ihr habt Recht, ganz Recht!“ ſtimmten Alle lachend bei.