Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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und war allen Geſpraͤchen ber ſie, in 6 ausgewichen.

Heute waren Caureau und Schnaͤdelbach, welche in Obernburg, in Auftraͤgen des wil⸗ den Jaͤgers geweſen, heimgekehrt, und zwar mit den beſten, erfreulichſten Nachrichten.

An einigen zuſammengeſchobenen Tiſchen, die reichlich mit Weinkruͤgen und zinnernen oder hoͤlzernen Bechern beſetzt waren, ſaßen des wilden Jaägers Gefaͤhrten; oben an die Raub⸗ und Mord⸗ Veteranen, Pandulf und Derling, deren Geſichtern auch der unausloͤſch⸗ bare Stempel des Laſters und des Verbrechens

aufgedruͤckt war. Einen ſonderbaren Gegenſatz zu dieſen Beiden, bildete das feiſte, dicke, ro⸗

the Geſicht des hochwuͤrdigen Waldgeſellen und Erzſchelm, des Pater Ambroſius, der, die Au⸗ gen halb zu, mit beiden Armen auf dem Ti⸗ ſche lag.

Trotz den wilden, verzerrten Zuͤgen, und den ungeheuern Bärten, in deten Länge und