„Wie könte es anblts, e3 muß ſuh hen,“ verſcherte Bruno von GSommett
„Wie?“ entgegnete der Ibt von St Wa bert,„wenn nun Lteütingen mit Beche geſprochen, ehe er ber Stiht 86 gangen?“ i.
„Das iß zuf keinen Fai grſchehen,“ ſtete Brund den beſorgten Oheim;„geſtern hielt er das Brieflein erſt auf dem Vege nach ſeinem Schlafgemach;— heute um bie 9te Stunde des Morgens aber habe ich den guten Treutlingen in die Arine eines gar u ſen Liebchens beſchieden.*
Ein leiſes Klopfen an die chure
brach das Geſpräch. Bruno öffnete, und er⸗ blickte zinei Diener, welcher ihm eine Bitte
des Fraͤulein Bertha: ſich doch baldigſt nach
ihrem Gemach zu bemuͤhen; überbrachte.
Der Diener war ſchon im Scht
Brunos geweſen. hatte dort aber vi kbtnpen fahren, wie ſein Her
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