Teil eines Werkes 
2. Band (1832)
Entstehung
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3 Jann er nicht ſeine Verbindlichkeiten tet dem Heere in kurzem loſen, oder erſt gar nicht da hin zuruͤcktehren! Fluch und Verderben uͤber ihn! Oheim! Oheim! mir ahndet, daß unſerm Gluͤcke, denn iſt es nicht ſo gut das Eurige wie das Meinige, ein neues Opfer wird fallen muͤſſen, und dieſes Opfer iſt Treutlingen! Ich habe einen Diener geſendet, daß er mir Bentr m he ſchicke. Er koͤnnte ſchon laͤngſt hier ſei doch vermuthe ich, daß er ſeinen Unmuth uͤber den ungluͤcklichen Kampf mit den Strauchdieben 1 in einigen Bechern Weins ertraͤnkt hat.

Was ſoll Bentram? ſcht 4 3 ch will ihm den eunuf meiner Racht

ren, antwortete Bruno,und bi Plan, ſo ſbll er ihn ausfuͤhren.