Teil eines Werkes 
4. Band (1874)
Entstehung
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Familienfreuden, die ihn doch ſonſt ſo lebhaft berührten. Auch der„Richter“ Molyneux,(denn er hatte endlich den erſehnten Rang erreicht,) hatte ihn tief beleidigt, da er dem die Gäſte controlirenden Hunde auf dem Vor⸗ ſaal einen Fußtritt verſetzt hatte, eine Beleidigung, die dieſer zwar würdevoll hinnahm, aber nicht vergab. Ebenſo hatte es Mrs. Everard bei ihm verſchüttet, da ſie ihn auf die ſeidenen Franſen ſeines Schwanzes getreten hatte. Und wie oft war er nicht durch die Gäſte aus ſeinem behaglichen Plätzchen im Lehnſtuhle aufgeſcheucht oder aufgequetſcht worden! Kurz, Winks war kein Schwärmer für die Geſelligkeit ſeiner Herr⸗ ſchaft. Beſonders dieſer unruhige Vormittag hatte ihn ſtark aus der Faſſung gebracht. Anfangs hatte er ge⸗ glaubt, die Menge los zu ſein, als ſie in die Kirche

fuhren, aber daß ſie wiederkamen, frühſtückten und am hellen,

lichten Tage ſich wieder verabſchiedeten, das war ihm in ſeiner Hundepraxis noch nicht vorgekommen. Beſonders entſetzt war er, als er ſeinen jungen Herrn in vollem

Eifer kleine ſeidene Schuhe dem Wagen des Sir Alepis

nachwerfen ſah. Solche Thorheit war ihm doch zu ſtark, er lief verdrießlich in den Garten, und ich wundre mich eigentlich, daß er ſich ſo ſchnell dazu bewegen ließ, die Kuchenbrocken zu verſpeiſen. Doch geſchah dies wahr⸗ ſcheinlich deshalb, weil ihm aus Dick's Taſche das ge⸗