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gehört haſt. Ich möchte aber doch wiſſen, wer der Be⸗ ſuch unten iſt. Brown, wenn es Mrs. Everard iſt, ſie kann hereinkommen, aber iſt es Lady Dobſon oder Miß Hill oder irgend jemand von den Leuten, ſo ſagt, ich hätte eben eine Todesnachricht bekommen. Schnell lauft, es muß ein ungeduldiger Beſuch ſein, ſie klopfen ſchon wieder.“
„Mr. Vane— der iſt ja faſt gar nicht mit uns verwandt!“ rief Nelly.„Da, nun hat Brown richtig die Leute weggeſchickt. Der Mann meiner Stieftante, den Niemand von uns je geſehen—“
„Es würde höflicher ſein, wenn Du ihn Deinen Stiefonkel nennteſt, Nelly. So thut man es immer, beſonders da er todt iſt, der arme Mann, und ſich nicht mehr vertheidigen kann. Ach, wie fatal, das war Mrs. Barclay und ihr Bruder, Sir Alexis,— gerade die hätte ich ſo gern geſehen! Wie unglücklich ſich das trifft! Brown, ich habe doch ausdrücklich geſagt, Lady Dobſon oder Miß Hill—“
„Sie ſagten, Mrs. Everard allein ſollte vorge⸗ laſſen werden, Madame,“ ſagte der Diener und blieb ſteif in der Thür ſtehen mit den Karten in der Hand.
„So wird's immer ſein, Mama, wenn Du Dich verläugnen läßt,“ ſagte Nelly, nachdem Brown ſich ent⸗
fernt hatte.„Die netteſten Beſucher werden fortgeſchickt,


