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lachenden Thälern, bevölkerten Dörfern und Ueber⸗ bleibſeln entſchwundener Jahrhunderte.
Das Gemälde war ſchön, der Eindruck ergreifend und die Erinnerung daran unauslöſchlich.
Nachdem wir dies großartige Panorama lange Zeit betrachtet hatten, wanderten wir von der Gans hinab und nahmen den Weg rechts, um auf demſelben zu dem Berge zu gelangen, auf welchem die Ruinen des Rheingrafenſteins liegen.
Nach einer ſehr mühſamen Wanderung befanden wir uns endlich auf der Plattform, welche ſich oben auf der Ruine bildet.
Das Erſtaunen und die Verwunderung, welche die Sinne beim Anblicke der Ueberreſte dieſer Burg erfaſſen, die auf der Spitze eines lothrechten Felſens und gleichſam über dem Abgrunde ſchwebend erbaut iſt, kann in Worten nicht wiedergegeben werden.
Oben auf der Ruine, wo ſich die Plattform bil⸗ det, ſteht ein kleines eiſernes Kreuz.
Meine Aufmerkſamkeit war indeſſen ſo ausſchließ⸗ lich durch die Ausſicht von der Ruine gefeſſelt, daß ich ganz und gar vergeſſen hatte, auf meine Begleiterin zu achten.
Endlich wendete ich mich zu ihr, um einige Fragen an ſie zu richten; aber dieſe erſtarben mir auf den
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