Teil eines Werkes 
1. Band (1857)
Entstehung
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bei ſich ſelbſt, den Johannes dafür empfindlich zu be⸗ zahlen. Von Haß und Wuth erfüllt, hob er ſeir kleines Bündel vom Boden auf, und ohne ein Wort zu ſagen, ſchwang er ſich über die Fenſterbrüſtung ins Freie hinaus und verſchwand in dem dunklen Buſch⸗ werk, von welchem das Haus nach allen Richtungen umgeben wurde.

ohannes machte keinen Verſuch, den Fliehenden zu verfolgen, er ließ ihn vielmehr laufen, wohin der⸗ ſelbe Luſt hatte und ging ſchweigend in dem Raume auf und ab, während Blondine ihren Blick traurta zu Voden ſenkte, in Gedanken an den Vorfall verſunken, der ihr Unruhe zu machen ſchien; ſie kannte die Ge⸗ ſinnung ihres Bruders, und wußte nur zu gut, daß e jetzt für Johannes ein unverſöhnlicher Sih ge⸗ worden war.

Dein Bruder iſt ein nichtswürdiger Schhche, ſagte Johannes, ſich gegen das Mädchen wenvend, und ſeine Keckheit erſtreckt ſich über alles Maaß; er wird mit der Zeit ein echter Schwarzfuß werden und

man wird ihm zeitig genug einen Platz an dem drei⸗

beinigen Monument anweiſen. Nun, ich wünſche ihm

S eine glücktiche Höllenfahrt.

5Johannes, ich befürchte Unheil für mich

8 um vio Blondine i in ängſtlichem Tone,mein