bleiben,“ rief der junge Taugenichts in keck ſic gegen den Geliebten ſeiner Stt n
Johannes blieb nebſt Blondine längere Zeit vor dem Hauſe ſtehen und fing an mit ſeiner Begleiterin zu überlegen, ob man weitergeben oder den Abend und die Nacht hier zubringen wollte; das Mädchen überließ dies ihrem Geliebten, der ſich auch dazu ent⸗ ſchloß, Quartier zu nehmen, weil er nach ſeiner Mei⸗ nung hier ſicher genug und ein Zuſammentreffen mit den Werbern nicht zu befürchten ſei.
Unterdeſſen hatte der junge Lorenz ſchnell den Weg hierher verfolgt und er erreichte ſoeben das Ge⸗ bäude, als jene im Begriff ſtanden, in daſſelbe hinein⸗ zugehen; er folgte ihnen ſogleich nach, und die drei Wandernden nahmen Beſitz von dem Aſyl, deſſen Inneres nicht die geringſte Bequemlichkeit darbot.
Lorenz warf einen Blick des Unbehagens auf die unwirthliche Umgebung; es befand ſich weder ein Tiſch noch Gefäß in dem öden Raume, und die Oeff⸗ nungen in den Wänden geſtatteten dem Unwetter ſeinen Eingang. Der Herbſtwind pfiff kühl herein und trieb das dürre Laub über den Fhe boden nach allen Winkeln.
„Hier alſo wollen oder ſollen wir


