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vergangen und jetzt ſteht ſie im Be griff, mit Johannes das Land zu verlaſſen;— was ſie anfangen wollen, weiß ich nicht; ich habe ſie bis hierher begleitet und werde bald wieder heimkehren, um der Mutter die Nachricht von der Flucht Blondinens und ihres Ge⸗ liebten zu bringen.“
„Das ſind üble Ausſichten für die beiden Lie⸗
benden,“ ſagte Lewin,„und ich glaube, ſie werden einander recht bald herzlich ſatt bekommen;“ es kann
dem jungen Manne unmöglich lange gefallen, mit dem
Mädchen und dem Kinde in der Welt herumzuziehen, und es kann kommen, daß er ſie an einem ſchlechten Wochentage einmal ſitzen läßt, und was ſoll das arme Geſchh dann anfangen?“
„Ich kann ihr nicht helfen,“ erwiderte Lorenz, „und ſi ſie mag ſehen, auf welche Weiſe es am beſten gehen wird; zur Mutter darf ſie nicht heimkehren, wenn ſie es thut, da wird ſie mit blauem Rücken wieder hinausgehen. Ja, ja, WMeiſter Lewin, Ihr könnt es glauben, meine Mutter iſt ein Stück vom ſelbſt; und ich habe noch kein Mannsbild ge⸗ ſehen, das ſich rühmen könnte, ſi ſie bezwungen zu haben. Mein Stiefvater iſt ein alter Mann und muß nach hrer Pfeife tanzen, wenn er Ruhe haben will.“
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