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Der Landſtreicher fletſchte die Zähne, wie ein er⸗ grimmter Affe, der ſich beim Tanzen am Feuer ver⸗ brannte. Die Arznei, welche ihm der Pfarrer zu koſten gegeben hatte, ſchmeckte ihm bitter; er wurde
ſchaamroth im Geſichte und fühlte ſich in dieſer Um⸗ S. gebung höchſt unbehaglich; er ſchaute verſtohlen nach der Thür, befürchtend, der Geiſtliche könne noch zu
guter Letzt auf den fatalen Einfall kommen, den Bettelvoigt herbei holen zu laſſenz allein dies geſchah
nicht, und wie froh war er, nachdem er das Haus
verlaſſen und in Hildburghauſen anlangte, ohne daß man ihm ein Hinderniß in den Weg legte.
Wir verlaſſen das Pfarrhaus und folgen dem
Fremden nach dem Innern eines Gebäudes, welches am andern Ende des Dörſchens lag.
II. Der Fleiſcher Lewin. Der junge Burſche lief raſch hinter den Woh⸗
und Gärten des Dorfes hinab, und nachdem er das Ende des letzten erreicht hatte, huſchte er,
ſchnell wie der Wind, durch die Hinterthüre eines alten baufälligen Gebäudes, über deſſen Eingange
ein großes, vom Wind und Wetter vernichtetes Schild
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