eringer Entfernung von dem eigentlichen
ndersleben; etwas weiter davon liegt das ſoge⸗ Freudenthal, und von hier gelangt man in eine waldige Gegend, gewöhnlich der Fällgrund ge⸗ nannt; der ſich in früheren Zeiten beſonders dadurch auszeichnete, daß ſich zahlreiche Gauner- und Die⸗ besbanden darin aufhielten, und einen ſichern Schlupf⸗ winkel darin fanden. Tief im Gebüſch, und etwa eine Viertelſtunde von der bezeichneten Gegend, ſtand zu damaliger Zeit ein altes Forſthaus. Der Beſitzer deſſelben führte den Namen Thomas und ſtand in der Umge⸗ gend nicht im beſten Rufe; man nannte ihn gewöhn⸗ lich den ſchwarzen Thom und ſeine düſtere Behau⸗ ſung führte den allgemeinen Namen:„das Forſthaus,“ worin er ſeit langen Jahren als Waldhüter des Landgrafen wohnte. uuſere Geſchichte beginnt im Herbſt des Jahres 174— und zwar in dem kleinen Dörfchen D. g. Das Grün der Wieſen und Bäume zeigte nicht mehr ſeine lebhafte Farbe, und der kühle Wind fing an mit den herabfallenden Blättern zu ſpielen; der Ge⸗ verſtummte, und erſcholl nicht länger ſo ſhuc, u d die muntern Sänger ſammelten ſich
Schloſſe Gleichen, befinvet ſich der anſehnliche Flecken


