um weſchen Albrecht auszieht, wird ſeine
Jutta ſein; dann ruhe dieſes Schwert in der Waffenkammer und dieſer Schild falle. Die
Felſenwaͤnde von Reinſtein ſollen uns Schirm und Schutz gewaͤhren gegen und Ver⸗
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folger.
Nicht alſo, mein Ritter. Als ich das
vaͤterliche Schloß verließ, um, gehorſam dem
Vater und den Wuͤnſchen des Biſchofs, den erledigten Stuhl der Aebtiſſin in Beſitz zu nehmen, ließ ich eine juͤngere Schweſter da⸗
heim, die mich beneidete um das Loos, das
mir ward, und ich ſchied in Thränen; denn Graf Albrecht hatte auf ſeinen Streifzuͤgen
auch im Thuringerlande zu Kranichfeld drei
Tage geweilt Ida von Kranichfeld komme ſtill in beſcheidenem Pilgerkleide daher, und em⸗
pfange an meiner Statt die Weihe. So wird
der frommen Ida das gluͤcklichſte Loos der Er⸗ de, und ich—
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Und Jutta folgt dem Grafen nach Reiu⸗ ſtein. Alſo beſiegelte Albrecht den geheimen


