me, junge
hitſchakoff,
ichten.—
herrliche
entweder
Es war ſoeben ein Cabinetsrath des Czaren in den Saal getreten, der dem Czaren die eben erfolgte Ankunft eines Couriers gemeldet, der eine Nachricht von der höchſten Wichtigkeit überbracht. Es war der Tod des Generaliſſimus Fürſten Souwarow, der von dem angekommenen Courier gemeldet worden und wo⸗ durch der Czar ſich in einen Schmerz und eine Er— ſchütterung verſetzt fühlte, die man in einem ſo heftigen Grade kaum noch an ihm bemerkt.
Der alte Souwarow war, auf den vom Czaren angeordneten Rückzuge, im Begriff geweſen, nach Pe— tersburg zurückzukehren, aber Krankheit und Alter, die ihn quälten und die nach dem großartigen Zuge über den Gotthardt ihn mit vermehrter Pein heimſuchten, wollten ihm nicht mehr geſtatten, in einem regelmäßi⸗ gen Zuge nach der Heimath und zu dem Czaren, mit dem er noch Vieles zu ſprechen hatte, zurückzukehren. Er war ſeiner Armee in Perſon vorausgeeilt, um wenigſtens auf vaterländiſcher Erde ſterben zu könney. Unterwegs hatte ihn der Tod getroffen.
Paul war von dieſer Kunde ſo ſehr getroffen wor⸗ den, daß er es in dem Ballſaal nicht mehr aushalten zu können ſchien. Plötzlich gab er den Befehl, daß wegen der eingegangenen unendlich wichtigen Todes⸗
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