ts, Kaiſer end, indem eigte. Ich s ein guter nderes ſein.
die Herren
in dieſer gebenheiten o weit nicht ſdie Aus⸗ treben, Ur t. Sehen Mann al Benig ſen, swü irdigſten
g heral lung nit
253
Das iſt ein feiner ſtattlicher Herr, deſſen große Kriegsthaten in Polen und Perſien ebenſo ruhmvoll daſtehen, als die reine Höhe ſeines ehren werthen Charakters. Und nun habt die Gnade, von mir zu vernehmen, Großfürſt, daß dieſer Graf Ben nigſen die Blüthe unſeres Bundes iſt, und daß, ſobald wir handeln werden, die Hand und die Stimme Ben nigſens dabei die erſte Wirkung ausüben ſollen!
ſich entlaſſen hat.
t,
Auf ſolche Männer könnte man ſich faſt verlaſſen, erwiederte der Großfürſt in tiefe Gedanken verſinkend, mit einer leiſen, langſam zögernden, faſt zitternden Stimme. Habt Ihr weiter keine Militairs bei Eurem Bunde, dem ich noch immer von Herzen widerſtrebe?
Von Herzen, das kann Euch ſelbſt von mir nicht abgeſprochen werden, ſagte Pahlen mit einer heftig ausbrechenden Stimme, deren lauter, ungehüteter Klang den Großfürſten von Neuem zu entſetzen aufing. Das Herz läßt man zurückgleiten, wenn man die Rüſtung anzieht, in der man für die Ehre ſeiner Fa milie und für die Größe ſeines Vaterlandes kämpfen will. Der Mann von Herz wird dann ein ächter Mann, und das bringt alles Uebrige wieder ein. Und auch an Militairs fehlt es unſerem Bunde ſonſt nicht. Die Offiziere, die Ihr dort in dem nächſten Salon
—


