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lachend und die von ihm angelegte. Uniform ſelbſtge⸗ fällig ſtreichelnd, das kommt ja blos daher, weil dies hier die neue prächtige Marſchalls-Uniform iſt, welche ich damals aus den Händen der Czarin Katharina zu empfangen die Ehre hatte und die ich zu lieb gewon⸗ nen habe, um ſie wieder ablegen zu können. Es war nach der Einnahme von Warſchau, wo ich mich fürch⸗ terlich gequält, und wo mich die Czarin auf einige Tage nach Petersburg berief, um dort einmal in Ruhe und Freude meines Lebens genießen zu können. Da befahl mir die Czarin, im Tauriſchen Palais zu woh⸗ nen, wozu für mich, der ich mich ſonſt in einer Hundehütte am liebſten wohnhaft befunden, ſchon ein höchſt anſehnlicher Entſchluß gehörte. Aber der neue Marſchall gehorchte ſeiner Czarin, und als er ſich in ſeinen neuen Prachtzimmern zuerſt auf dem vergolde— ten Kanapee niederließ, ſah er auf demſelben eine Uniform ausgebreitet, die für ihn beſtimmt war und der ein Briefchen beilag von unſerer großen Czarin Katharina. Dieſe ſandte dem Souvarow ſeine neue Marſchalls⸗Uniform, die er, wie närriſch geworden vor Freude, ſogleich anlegte. Nein, ich legte ſie nicht blos an, die Uniform Katharina's, ſondern ich ſchnitt tau— ſend luſtige Grimaſſen mit ihr, ich küßte ſie, ich lieb⸗


