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gen und Seufzern, und allen Anzeichen des größten Entſetzens, an den Wänden umherſtanden und auf die erſten Nachrichten von der Czarin zu harren ſchienen. Als Paul und Maria Feodorowna eintraten, war eine feierliche Stille entſtanden und kein Laut, kein Flüſtern ließ ſich mehr in dem immer ſtärker ſich anfüllenden Saal vernehmen.
Jwan Paulowitſch, der den Großfürſten bis hier her begleitet, entfernte ſich jetzt eiligſt wieder aus dem Saal, nachdem er vorher beim Groffürſten leiſe die Erlaubniß erbeten, einige Gänge durch das Palais machen zu dürfen; er verſprach dann, in Kurzem wie⸗ derzukehren und dem Grofßfürſten über die augenblick⸗ liche Lage der Dinge im Palais das Genaueſte zu berichten.
Der Saal füllte ſich inzwiſchen mehr und mehr mit den verſchiedenartigſten Geſtalten an. Paul ſtand ungeduldig in der Mitte des Gemachs und wurde nur durch die dringenden und ängſtlichen Vorſtellungen ſeiner Gemahlin davon abgehalten, in das Cabinet der Czarin einzudringen und das Recht des Sohnes am Sterbebett ſeiner Mutter zu wahren. Aber Maria Feodorowna wandte alle ihre Thränen und Bitten auf, um ihn zur Ruhe zu bewegen, da ſich ſoeben die
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