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ſtrengen Geſicht die Anweſenheit des ehemaligen Kam⸗ merdieners im Wagen geduldet hatte, blickte zürnend und verächtlich um ſich, und warf ſich dann mit einem tief heraufgeholten Seufzer in den Hihtergrund des Wagens zurück. Man durchfuhr jetzt im eiligen Trabe, ſoviel es die auf den Straßen zuſammengehäuften Menſchenmaſſen verſtatteten, die nach allen Seiten hin aufgeregte und von den verſchiedenartigſten Empfin⸗ dungen bewegte und zerriſſene Hauptſtadt. Die ganze Bevölkerung ſchien nach zwei Richtungen hin in die äußerſte Spannung, in eine fiebernde Unruhe verſetzt. Die Siegesnachrichten aus Perſien hatten in einem großen Theil des Volkes einen wahren Taumel des Entzückens hervorgerufen. Märchenhafte Erzählungen hatten ſich dazu verbreitet, und es wurde lüſtern von den ungeheuren Schätzen erzählt, welche an der Küſte des caspiſchen Meeres in die Hände der ruſſiſchen Krieger gefallen ſeien. Auf der anderen Seite ſtanden
nicht minder bewegte Gruppen umher, in denen von der gefährlichen Krankheit der Czarin und von den Zuſtänden im Innern des Winterpalaſtes auf eine geheimnißvolle und ängſtliche Weiſe geſprochen wurde, mit ſcheuen, zum Theil freudigen, zum Theil angſt⸗ vollen Geſichtern, mit klagenden, aber auch wilden und
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