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„Gott thront in ſeinem Himmel Und ſeine Welt iſt ſchön.“
Geſtern hatte ich einen Feiertag. Ich fuhr
auf der Eiſenbahn nach Treherne Court, weil ich
Etwas von Rockmount zu hören wünſchte. Ue⸗ brigens ſagteſt Du auch, es ſei Dein Wunſch, daß ich Deinen Schwager und Deine Schweſter zuweilen beſuchen möchte. Sie ſchienen ſehr glücklich zu ſein — ſo daß ſie eigentlich gar keinen Beſuch brauchen — doch empfingen ſie mich ſehr freundlich und ich erhielt Nachrichten über Dich.
Sie begleiteten mich beim Abſchiede bis an das Parkthor, wo ich ſie mit einander plaudernd und lachend ſtehen ließ, als ein leibhaftes Bild der Jugend, des Reichthums und der Schönheit— ein Bild, welches zu dem Orte paßte, mit ſeinen hohen hundertjährigen Bäumen, deren Aeſte bis auf den
Boden herabreichen, ſeinen grünen Hügeln und
ſeinen herumſpringenden Rehheerden— während die Thürmchen des prachtvollen Hauſes, welches ſie ihre Heimath nennen, weiß aus der Ferne herüber⸗ ſchimmerten.
Du ſiehſt, daß ich ein Blatt aus Deinem Buche nehme und poetiſch werde. Dieſer kurze Gegenſatz zu meinem täglichen Leben machte aber den Eindruck ganz beſonders ſtark.
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