Achtes Bapitel.
Iyre Geſchichte.
Ich bin wieder daheim. Ich ſitze am Kamin⸗ feuer meines Schlafzimmers in einem neuen Lehn⸗ ſtuhle. O wie beſorgt iſt man jetzt um mich! Ich laſſe meine Augen über die weiten Flächen des Moor⸗ landes hinſchweifen. 5
Seitdem ich das letzte Mal hier ſchrieb, in dieſem Zimmer, ſind mir ſeltſame und unerwartete Dinge begegnet. Und dennoch ſcheinen ſie ſo natür⸗ lich zu ſein, daß ich faſt vergeſſe, daß ich jemals anders war als ich jetzt bin. Ich Theodora John⸗ ſton, dieſelbe und doch nicht dieſelbe. Ich, gerade ſo wie ich war, würdig erachtet zu werden, zu ſein, was ich bin und was, wie ich hoffe, ich eines Tages ſein werde— ſo Gott will. Mein Herz iſt voll—


