„Nein.“
Somit war unſer Spaziergang zu Ende.
Ich ſage zu Ende, denn obſchon Auguſtus und Liſabel fortwährend lachten— ſie hatten einander knöcheltief in den Teich geſtoßen, und benahmen ſich gerade wie ein paar Schulkinder, die einen Feiertag bekommen haben— und obſchon, als ſie nach Hauſe eilten, Doctor Urquhart und ich gemächlich nachfolg⸗ ten und langſam auf der Moorlandſtraße neben ein⸗ ander hergingen, ſo nahmen wir doch unſere Con⸗ verſation nicht wieder auf. Wir wechſelten kaum mehr als einige Worte; während wir aber ſo Arm in Arm gingen, fühlten wir— das heißt, fühlte ich mich weder vernachläſſigt, noch verſtimmt.
Es giebt im Leben mehr als bloßes Glück— gerade ſo wie es in der Welt mehr Dinge giebt als blos freien und freien laſſen.
Wenn Doctor Urquhart in Folge von Umſtän⸗ den den Entſchluß gefaßt hat, nicht zu heirathen, ſo iſt er vollkommen in ſeinem Rechte, wenn er da⸗ bei bleibt. Ich würde ganz genau daſſelbe thun. Der Charakter eines Mannes, der ſich mit einer Sache oder einer Pflicht vermählt, iſt ſtets eines mei⸗ ner Ideale geweſen— wie mein Mar— Mar und Thekla; aber ſie waren Liebende, und verlobt; es ſtand ihnen frei, mit Augen und Lippen zu ſagen:


