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manche üble Dinge über die junge Frau unſers Squire geſprochen, die er in Neapel heirathete, und zwar aus dem Hauſe der wohlbekannten Lady Hamilton.
„Sie wiſſen wohl, daß ſie Lady Caroline Ra⸗ venel, die Tochter des Earl von Luxmore, iſt?
„Ja— ja— aber das iſt einerlei. Ich kenne Lord Luxmore nicht— ich möchte aber beſonders Näheres von ihr ſelbſt wiſſen.“
John zögerte einen Augenblick, antwortete aber dann, wie er der Wahrheit gemäß konnte.„Man ſagt, ſie ſei ſehr gut für die Armen, wohlthätig und freundlich. Aber, wenn ich mir eine Bemerkung erlauben darf, wohl nicht eine Frau, welche Miß March gern mehr ſchuldig ſein möchte als eine Höflichkeit.“
„Das war auch nie meine Abſicht. Ich habe nicht nöthig, irgend Jemand um Etwas zu bitten. Aber wohl hätte Lady Caroline, wäre ſie eine wirk⸗ lich gute Fran, ein wahrer Troſt und ein guter Rath⸗ geber für ein kaum achtzehnjähriges Mädchen wer⸗ den können, die noch dazu eine Erbin iſt, wie ich glaube.“
Eine Erbin?“ Wie mit einem rothen Strome ward John's Antlitz übergoſſen, dann aber ward er leichenblaß.„Ich— verzeihen Sie— ich glaubte


