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jedem Klingelzuge zuſammenfuhr, wenn ſie auch nicht aufſprang, denn ſie kannte ſowohl ſeinen Gang wie ſein Klingeln nur zu genau.
„Da kommt er!“ riefen wir Beide zu gleicher Zeit, ſichtlich erleichtert. John trat gleich darauf ein. Und mit ihm, wie immer, Friſche und Freu⸗ digkeit. Was für Sorgen ihm auch außerhalb ent⸗ gegengetreten ſein mochten, und Gott weiß es, ſie waren oft ſchwer genug; ſowie er nach Hauſe kam, ſchienen ſie von ihm abzugleiten, und was uns auch drückte und quälte, es wurde bei Seite geſchoben, wenn ſein Anblick uns auch nicht immer Alles ver⸗ geſſen machen konnte.
„Da bin ich, Onkel Phineas!— Sind die Kinder alle wohl, mein Liebling?— Sieh' da, ein Feuer, das iſt mir lieb. Wahrhaftig, es iſt heute ein ſo kalter Abend wie im November.“
„Haſt Du eine Schwäche, John! ſo iſt es für das Heerdfeuer. Du biſt ein richtiger Salamander.“
Er lachte und wärmte die Hände an der Gluth. — Ja! will lieber hungern wie frieren, Liebe, un⸗ ſere einzige Verſchwendung beſteht in Kohlen. Ein prächtiges Feuer iſt es! Gerade ſo mag ich es gern.“
Sie nannte ihn närriſch— glättete aber neben ihm ſtehend die Wolke auf ſeiner Stirn mit einem leiſen Kuſſe, und ſah dabei aus, als hätte ſie ihm


